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Hängende LKW's und ein Kaminbrand gleichzeitig

Die schlechten Witterungsverhältnisse haben auch in Kleinraming zu zahlreichen Problemen geführt. Um Die Mittagszeit versuchte ein LKW mit Tieflader die Kirnbergstraße zu passieren und konnte nicht mehr weiter. Zwei Kameraden unserer Wehr kamen zufällig zu dem Ereignis und versuchten sofort den Fahrer zu unterstützen. Die FF St. Ulrich war kurz zuvor schon bei  einem Einsatz weshalb sie zu Sicherungsmaßnahmen alarmiert wurde. Kurz danach erteilte uns der nächste Notruf über einen hängen gebliebenen LKW. Gemeinsam mit dem RLF und einem Traktor konnte der LKW wieder auf die Straße gebracht werden. Während wir noch den Fahrer beim Anlegen der Ketten unterstützten, wurden wir zu einem Kaminbrand in Großkohlergraben alarmiert. Unverzüglich machte sich die Mannschaft auf den Weg, legte den Atemschutz an, glücklicherweise war eine Löschmaßnahme unsererseits nicht mehr notwendig.

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Brand einer Selch Anlage in Kleinraming

Der Hausbesitzer hat sich telefonisch beim Kommandant gemeldet, dass sein Selchofen brennt.  Nach einer kurzen Lageschilderung war klar, dass die gesamte Einsatzmannschaft benötigt wird. Bei der Lageerkundung hatte die Anlage bereits 500 Grad Celsius. Da die Feuerquelle aufgrund der Bauweise des Ofens nicht zugänglich war, mussten Teile des Ofens abgetragen werden, die Arbeiten mussten aufgrund der Rauchentwicklung unter schwerem Atemschutz erfolgen und zusätzlich wurde der Raum mit Überdruckbelüftung versorgt, damit möglichst viel Brandrauch aus dem Gebäude geleitet werden konnte. Nach einer Stunde schweißtreibender Arbeit konnte Brand-Aus gegeben werden.

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Knotenkunde und Menschenrettung

Knotenkunde stand dieses Monat im Focus der Gruppenübung.

Nach dem anfänglichen theoretischen Teil, in dem der Gebrauch und Zuglast von Gerät, Seil und Knoten erklärt wurde. Ging es zum praktischen Teil über, beidem die
vier wichtigsten Knoten, der Sackstich, der Achter, der HMS (Halbmastwurf) und der Prusikknoten beübt wurden.
Hierbei wurde erklärt, dass der Sackstich und Achter ein praktischer Knoten ist wenn man in einem Seil ohne Ende eine Lasche zum Einhängen braucht. Der HMS ist im Feuerwehrgebrauch der Sicherungs- und Abseilknoten. Mit dem HMS-Knoten ist der Prusikknoten eine grandiose Absicherung, da dieser bei Spannung sich zuzieht und sich trotzdem leicht lösen und verschieben lässt.
Anschließend kamen die Knoten bei der Einsatzübung "Menschenrettung aus dem zweiten Stock" zur Verwendung.
Bei der unsere Sandpuppe aus dem Schlauchturm via Umlenkrolle an der Schiebeleiter geborgen wurde.

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Zivilschutz-Probealarm 2023

Am Samstag, dem 7. Oktober 2023, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben ständig informiert.


Die Bedeutung der Signale:
Sirenenprobe: 15 Sekunden
Warnung: 3 Minuten gleichbleibender Dauerton – herannahende Gefahr!
→ Radio-, TV-Gerät bzw. Internet einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.
Alarm: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton – Gefahr!
→ Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio, Fernsehen bzw. im Internet durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.
Entwarnung: 1 Minute gleichbleibender Dauerton – Ende der Gefahr!
→ Weitere Hinweise über Radio, Fernsehen bzw. Internet beachten.

Infohotlines der Bundesländer:
OBERÖSTERREICH: 130
NIEDERÖSTERREICH: 02742-9005-16666

Für weitere Informationen:

Zivilschutz-Probealarm

Land-OÖ

 

Sirenensignale

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Finnentest und AS-Spontanübung

Nach dem alljährlichen Finnentest, ging es für unsere Atemschutzträger zu einem Spontaneinsatz.
Trainiert wurde hierbei das Anlegen des Atemschutzgerätes am Anfahrtsweg zum Einsatzort. Während der Anfahrt zu einem ansässigen Bauern, bekam der AS-Trupp die Anordnung sich für eine Personenrettung bei Gasleck vorzubereiten.
Ein Kamerad war so freundlich und meldete sich freiwillig als Opfer, den wir retten durften.
Nach dieser kurzen und intensiven Übung, rückten wir wieder ein und routinierten unser Anlegen und Warten des AS-Gerätes.
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