…wenn Duschen zum Luxusgut wird

Die anhaltende Trockenheit hält uns weiter auf Trab und mittlerweile ist nicht nur die Landwirtschaft betroffen, sondern jetzt müssen wir auch ein Mietshaus mit Wasser versorgen. Heute wurden wir von einer Instandhaltungsfirma alarmiert die zu einer Störung der Wasseranlage gerufen wurde und sich dann herausstellte das einfach der sehr abgelegene Brunnen komplett leer ist. Erst dann wird bewußt was es heißt wenn die WC Spülung nicht funktioniert und Duschen etwa nicht möglich ist. Über eine 200 Meter lange Leitung wurde heute von uns der Brunnen mit 8000 Liter Wasser notversorgt, im Laufe der Woche muss entschieden werden wie die Wasserversorgung erfolgen soll, da der Brunnen sehr abgelegen liegt und weiterhin kein ausgiebiger mehrtägiger Niederschlag in Sicht ist.

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Einsatzreicher Wochenstart

b_200_150_16777215_00_images_2018_Einsaetze_Brandmeldealarm_Mannlicher.jpgAlles Andere als Ruhig war der heutige erste Schultag für einige Väter unter unseren Feuerwehrmännern. Gleich dreimal wurden wir zu Einsätzen gerufen. Nachdem alle von der Arbeit zu Hause waren mussten wir einem Landwirt aufgrund der Trockenheit mit Wasser aushelfen, die Mannschaft konnte aber nicht einrücken, sondern fuhr direkt von diesem Einsatz mit erweiteter Mannschaft zu einem umfangreichen Wespennest das unserer Hilfe bedurfte weiter. Nach getaner Arbeit rückte die Mannschaft ab und der Kommandant verabschiedete sich mit seinem blöden Spruch "ich möchte euch nicht mehr sehen heute..." ja das war zu früh verabschiedet. Kurz darauf heulte wieder die Sirene und wir wurden zu einem Brandmeldealarm gemeinsam mit den Feuerwehren Ebersegg und Kürnberg alarmiert. Nach der Lageerkundung konnte aber Entwarnung gegeben werden. Jetzt ist es Mitternacht und wir versuchen den Tag ohne weiteren Einsatz zu beenden!

2018-09-03 Kilometerlange Ölspur von Steyr

b_200_150_16777215_00_images_2018_Einsaetze_oelspur-Postbus.jpgHeute morgen wurden wir gegen 06:30 Uhr von der Landeswarnzentrale zu einem Öleinsatz gerufen. Die Lage war anfangs nicht ganz klar weil der Anrufer des Notruf nicht mehr an der Einsatzstelle anzutreffen war. Nach kurzer Lageerkundung stand aber fest, dass wir an der Kreuzung Kindlehnersiedlung am Ende einer kilometerlangen Ölspur stehen. Nach Absprache des Einsatzleiters mit der bereits eingetroffenen Executive konnte das Ausmaß besprochen werden. Ein Postbus hatte bereits in Steyr beim Stadtbad einen technischen defekt und zog einer rund 5 Kilometer lange Ölspur bis Kleinraming, wo er dann seinen Bus abstellte. Die Straßenmeisterrei Steyr wurde parallel dazu informiert und begann unverzüglich mit dem Bind des Öl in Steyr. Die großflächigen Verunreinigungen auf Raminger Seite wurden von uns gebunden, dazu musst der Frühverkehr einseitig angehalten werden. Die nachrückenden Feuerwehrkräfte aus Behamberg konnten wieder abberufen werden. Die Straße konnte um 08:30 Uhr für den Verkehr freigegeben werden, es waren 17 Mann und 2 Fahrzeuge in Einsatz.

2018-08-23 Waldbrand am Damberg

Die Feuerwehr Kleinraming wurde heute Morgen kurz vor 06:00 über die Sirene von der Landeswarnzentrale zu einem Brand in der Alarmstufe 2 alarmiert. Bereits bei der Anfahrt zum Feuerwehrhaus war bekannt das es sich um eine Unterstützung der FF St. Ulrich handelt die bereits seit Kurzem in Einsatz steht und weitere Kräfte nachalarmiert hat.
Beim Eintreffen zeigte sich uns ein großflächiges abgebranntes Waldstück das noch stark rauchte aber keinen Flammen sichtbar waren. Unsere Aufgabe war es im ersten Schritt die Fläche zu ermitteln die tatsächlich vom Bodenfeuer betroffen ist und erste Löscharbeiten zu beginnen. Durch dichten Bewuchs kämpften wir uns durch das Unterholz und steckten das Brandausmaß ab um den Brand einzugrenzen. Mithilfe von nachrückenden Tanklöschfahrzeug konnte eine Wasserversorgung im Pendelverkehr mit den Fahrzeugen aufgebaut werden, da eine Wasserversorgung über Leitungen zu der exponierten Stelle nur mit massiven Aufwand möglich wäre wurde diese Variante gewählt. Die Löscharbeiten konnten nur mühselig in Kleinarbeit erfolgen, da dazu der Waldboden immer wieder mit Schanzwerkzeug geöffnet werden musste, damit das Löschwasser wirksam eingesetzt werden konnte.
Nach der Begutachtung von Waldbrandexperten konnten nach 4 Stunden langer Löscharbeit die Lage als gelöscht eingestuft werden und die Kräfte nach einer kurzen Abschlussbesprechung wieder einrücken.

http://e-steyr.com/steyr-news/newsblog/524-waldbrand-am-damberg

https://www.meinbezirk.at/steyr-steyr-land/lokales/waldbrand-in-sankt-ulrich-d2849198.html

https://www.facebook.com/Regionalfernsehen/videos/1018427021664063/

 

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