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Gruppenübung Ölsperre

Arten und Errichtung einer Ölsperre war Thema dieser Übung.
3 verschiedene Ölsperren wurden errichtet, zur Verfügung standen C-Schläuche, A-Saugschläuche sowie Steckleitern und Plastikfolie.
Hierbei werden die Schläuche mit Druckluft gefüllt und die Steckleiter mit Folie umwickelt und zum Teil ins Wasser abgesenkt.
Abschließend wurde noch das Abdichten eines Schachtes beübt.
Danke Alex für die Planung und durchführung der Übung!

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Atemschutzübung im Mai

Da Atemschutz einer der Schwerpunkte in der Feuerwehr ist und herausfordernder ist als andere Tätigkeiten, wird öfter als normal geübt, in diesem Fall 2x im Jahr.
Am 03.05. war wieder so ein Tag.
Übungsannahme, eine verrauchte Partyhütte mit zwei vermissten Personen. Besonderer Hinweis war vor der Rauchgrenze und Eintritt in die Hütte das schwarzer Rauch austritt. Besonders gefährlich für AS-Träger da Gefahr eines Backdraft besteht.
Trotz dieser Herausforderung konnten die AS-Träger die ihnen gestellten Aufgaben ohne Probleme meistern und die zwei vermissten Personen schnell aus dem Gefahrenbereich retten.
Danke an unseren AS-Wart für die Ausarbeitung dieser, wieder spannenden Übung.

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Winterschulung mit Spineboard

Am vergangenem Freitag trainierten wir mit den Umgang mit dem Spineboard.
Dieses vielseiteige Rettungsgerät wurde schon in den 80er Jahren von den amerikanischen Kammeraden verwendet und weiter entwickelt.
Das Spineboard (eng, für Wirbelsäulenbrett) ist schwimmfähig, mit 300kg belastbar und mit vielen Einsatzfahrzeugen, wie Rettungshubschrauber und co, kompatiebel.

Nach der Aufteilung auf zwei Gruppen, startete die erste mit der Lageerkundung vom Fahrzeug. Als alle Türen offen waren, meldete sich schon der erste Kammerad als Unfallopfer. 
Durch die Einschlung vom Florian mit der Rettungsboa (die gelbe Schlinge am Foto), ist eine Rettungs aus einem Kleinwagen für den Nacken schonend und bietet auch zusätzliche Griffmöglichkeiten.
Der zusätzliche Einsatz des Spineboards unterstützt die Einsatzkräft um den Körper des Opfers so wenig wie nötig zu bewegen und doch leicht zu transportierten.

Die zweite Gruppe, maschierte mit Ernst in unseren Schulungsraum.
Dort erfuhren wir einen interessanten geschichtlichen Hintergrund und einsatztechnische Möglichkeiten über das Spineboard.
Am sauberen Boden trainierten wir Einsatzszenarien, wie das Aufnehmen und Abtransportieren von Personen die aus Höhen gefallen sind. 
Auch wurde das Umlegen von Personen beübt, die durch Schmerzen an der Wirbelsäule sich nicht mehr bewegen können.

 Dank an unseren Übungsplaner Wimmer Chris und den zwei spezialisten Hirschberger Flo und Roider Ernst, für die Erstellung der Übung und interessanten Vermittlung

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Knotenkunde und Menschenrettung

Knotenkunde stand dieses Monat im Focus der Gruppenübung.

Nach dem anfänglichen theoretischen Teil, in dem der Gebrauch und Zuglast von Gerät, Seil und Knoten erklärt wurde. Ging es zum praktischen Teil über, beidem die
vier wichtigsten Knoten, der Sackstich, der Achter, der HMS (Halbmastwurf) und der Prusikknoten beübt wurden.
Hierbei wurde erklärt, dass der Sackstich und Achter ein praktischer Knoten ist wenn man in einem Seil ohne Ende eine Lasche zum Einhängen braucht. Der HMS ist im Feuerwehrgebrauch der Sicherungs- und Abseilknoten. Mit dem HMS-Knoten ist der Prusikknoten eine grandiose Absicherung, da dieser bei Spannung sich zuzieht und sich trotzdem leicht lösen und verschieben lässt.
Anschließend kamen die Knoten bei der Einsatzübung "Menschenrettung aus dem zweiten Stock" zur Verwendung.
Bei der unsere Sandpuppe aus dem Schlauchturm via Umlenkrolle an der Schiebeleiter geborgen wurde.

1Gruppe2Geräte3Alex4Knotenkunde5Knoten6KLF7Aufstellen8Roman9Turm

 

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Zivilschutz-Probealarm 2023

Am Samstag, dem 7. Oktober 2023, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben ständig informiert.


Die Bedeutung der Signale:
Sirenenprobe: 15 Sekunden
Warnung: 3 Minuten gleichbleibender Dauerton – herannahende Gefahr!
→ Radio-, TV-Gerät bzw. Internet einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.
Alarm: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton – Gefahr!
→ Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio, Fernsehen bzw. im Internet durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.
Entwarnung: 1 Minute gleichbleibender Dauerton – Ende der Gefahr!
→ Weitere Hinweise über Radio, Fernsehen bzw. Internet beachten.

Infohotlines der Bundesländer:
OBERÖSTERREICH: 130
NIEDERÖSTERREICH: 02742-9005-16666

Für weitere Informationen:

Zivilschutz-Probealarm

Land-OÖ

 

Sirenensignale