Funkübung mit Digitalfunkgeräten

Diesen Freitag fand die dritte und somit letzte Gemeindefunkübung dieses Jahres bei den Kameraden der FF St. Ulrich statt. Es stand jedoch dieses mal nicht das Funken an sich im Fordergrund, sondern viel mehr die neuen Digitalfunkgeräte, welche diese Woche eingetroffen sind. Daher wurde der Abend genutzt, um sich mit den neuen Geräten vertraut zu machen und diese genau unter die Lumpe zu nehmen. Das nötige Know-how und die Handhabung wurden durch HAW Streitner, BI Bramberger und HBI Schwödiauer weitergegeben.

Atemschutzleistungabzeichen und FMD-Ausbildung

Am Freitag fand die Abnahme für das Atemschutzleistungsabzeichen in Ternberg statt. Es traten 2 Trupps unserer Feuerwehr mit je 3 Mann an, um die Abzeichen in Bronze und Gold zu erlangen. Weiters waren 2 Kameraden als Bewerter tätig. Ihr erstes Atemschutzleistungsabzeichen erlangten Thomas Mitterhauser, Martin Steiner und Raphael Nell. Der zweite Trupp, bestehend aus Patrick Söllner, Roman Kaiserlehner und Thomas Hornbachner, schaffte die höchste Stufe dieses Abzeichens. Gratulation an die beiden Trupps für ihren tollen Erfolg und danke an alle, die sich mit der Ausbildung und Vorbereitung für dieses Abzeichen beschäftigt haben.

Des weiteren war am Samstag eine FMD-Ausbildung (Feuerwehr-Medizinischer-Dienst) für den Bezirk Steyr-Land in Aschach, an welchem 4 unserer Kameraden teilnahmen. Bei dieser Zusatzausbildung dreht sich alles um Erste Hilfe und Personenrettung im Einsatzfall. Ein Feuerwehrmann mit FMD-Ausbildung stellt das Bindeglied zwischen Feuerwehr und Rettung dar, und dient als Unterstützung für die Sanitäter. Deshalb war auch das Rote Kreuz mit einem ihrer Fahrzeuge vertreten, welches genau inspiziert werden konnte. Auf einen kurzen Theorieteil folgten Praxisübungen, welche unter anderem die Personenrettung aus einem demolierten Fahrzeug und die Wiederholung der grundelegenden Erste Hilfe beinhalteten.

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Tierrettung am 25. Oktober

Am Nachmittag wurden wir zu einer Rettung eines Kalb gerufen welches aus unbekannter Ursache freilaufend in eine Güllegrube gefallen ist. Die Landwirtin  hat darauf hin den Feuerwehr Notruf alarmiert und wir rückten mit 3 Fahrzeugen unverzüglich zum Unfallort aus. Bei der Ankunft war sofort klar das wir keine Zeit verlieren durften weil das Tier aufgrund des Füllstand der Grube nur schwimmend überleben kann. Für das Abpumpen fehlte das notwendige Gerät und die Zeit, weshalb wir uns für eine rasche Rettung mithilfe eines Holzkran entschieden. Gleich zu Einsatzbeginn wurde vom Einsatzleiter die Tierärztin verständigt und auch die FF Sierning mit dem zuständigen Lastwagen und einer Tierrettungsvorrichtung wurde über die Notrufzentrale angefordert. In der Zwischenzeit konnten wir die Güllegrube die voller Klärgase gefüllt war mithilfe des Hochdrucklüfters mit Frischluft versorgen. Auf die Hebevorrichtung konnte jedoch nicht länger gewartet werden, weshalb wir eine Rettung mit Bandschlingen vornahmen.  Die Fixierung des Tier in der Gülle war überaus anspruchsvoll und wir zogen dazu unseren Feuerwehrtaucher Infanger Hermann mit dem Trockenanzug zur Hilfe, weil es notwendig war die Fixierung unterhalb des Tier anzubringen. Mit Hilfe von erfahrenen Landwirten in unseren Reihen und dementsprechendem Gerät gelang es in kurzer Zeit das Tier lebend aus der Grube zu befreien. Völlig erschöpft aber wohlauf konnten wir das Tier seinem Besitzer übergeben und die Unfallstelle absichern. Nach dem gelungen Einsatz sind wir jetzt mit umfangreichen Reinigungsarbeiten sämtlichen Geräts beschäftigt und auch die Einsatzkleidung muss gründlich gereinigt werden.

Ein nicht alltäglicher Einsatz der mit vereinten Kräften tadellos geklappt hat.

Die FF Kleinraming war mit 3 Fahrzeugen und 27 Mann 2 Stunden in Einsatz die FF Sierning mit 1 Fahrzeug und 2 Mann

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2018-10-20 Wandertag, Einsatz und Kameradschaftsabend

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Trotz der eher bescheidenen Wetterlage, ließen wir uns nicht davon abhalten, unseren alle 2 Jahre stattfindenden Wandertag abzuhalten. Unter dem Motto "Wo wohnt eigentlich der Kommandant" gingen wir vom Feuerwehrhaus über die Schachnersiedlung Richtung Putznsiedlung. Dort wurden wir mit einem frischen selbstgebackenen Brot und gekühlten Getränken versorgt. Diese gemütliche Pause wurde aber durch einen plötzlichen Einsatz unterbrochen. Alarmiert wurden wir zu einer Fahrzeugbergung bei der Laudermühle gegenüber vom Sägewerk Hanger. Bei Forstarbeiten ist dem Anrufer, der selbst ein Feuerwehrmann der Feuerwehr Dietach ist, ein Traktor auf die Seite umgekippt. Wegen der ungünstigen Lage auf der anderen Bachseite, mussten wir die Ramingtalstraße zwischen Küpplmühle und Steyr Mannlicher sperren. Eine Umleitung wurde mittels abgestellter Lotsen über Kürnberg eingerichtet. Mit Hilfe unserer Seilwinde am RLF und unseres Greifzuges konnten wir den Traktor, problemlos und ohne zusätzliche Schäden zu verursachen, wieder aufrichten. Nach dem Herstellen der Einsatzbereitschaft folgte der letze Termin des heutigen Tages, nämlich unser Kameradschaftsabends bei der Familie Beinhackl. Dort ließen wir diesen feuerwehrintensiven Tag gemütlich ausklingen.

 

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